WTI-Frankfurt digital GmbH

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Erzielen Sie einen Wissensvorsprung

Speziell für ingenieurwissenschaftlich orientierte Hochschulen ist WTI ein „Must-have”.

Nahezu alle Hochschulen mit technischer Ausrichtung in Deutschland, Österreich und der Schweiz stellen ihren Studierenden, Assistenten und Professoren über ihre Hochschulbibliotheken einen kostenfreien Zugang zu WTI-Datenbanken zur Verfügung. Über unsere Recherchetools bieten wir umfassende, qualitativ hochwertige und zuverlässige Inhalte.


Aktuelle Beiträge

Die explorative Forschung

Das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit stellt den Neuling häufig vor viele Fragen, die nicht immer von Universität, Dozent oder Arbeitgeber beantwortet werden. In dieser Blog-Serie wollen wir genau diese Fragen möglichst kurz und einfach beantworten – damit die Recherche nach Antworten nicht mehr Zeit in Anspruch nimmt als absolut nötig. In diesem Teil der Serie geht es um die explorative Forschung.

Definition

Die Explorative Forschung ist ein Untersuchungsdesign, bei der es keine standardisierten Forschungsmethoden gibt. Sie wird in der wissenschaftlichen Forschung eingesetzt, um erste Einblicke in ein zu untersuchendes Thema zu bekommen, zu dem man bislang so gut wie keine Informationen hat.

Einsatz

Die explorative Forschung wird häufig genutzt, um relevante Fakten, Zahlen und Informationen zu entdecken, nicht unbedingt für das Erfassen statistisch genauer Daten. Man setzt die Methode oft ein, um eventuelle Probleme im Unternehmen, Bereiche potentiellen Wachstums oder alternative Handlungswege aufzudecken und Bereiche zu priorisieren, die statistische Forschung erfordern.

Methoden

Auch in der explorativen Forschung finden beispielsweise Fokusgruppeninterviews, Expertengespräche oder Literaturrecherchen ihre Anwendung.

Einzelbefragungen sind häufig Tiefeninterviews, die nicht standardisiert und nur teilweise strukturiert sind. Die Fragen werden hierbei sehr offen gestellt, der Interviewte kann frei und mit eigenen Worten antworten.

Durch Gruppeninterviews – und somit einem gedanklichen Austausch der Gruppenteilnehmer – erhofft man sich neue Erkenntnisse und Beobachtungen zum Forschungsthema.

Die explorative Forschung dient nie alleine als Entscheidungsgrundlage, da die Erkenntnisse noch nicht quantifiziert wurden. Dafür folgt eine deskriptive Forschung, in der mittels Datenanalyse statistische Rückschlüsse auf die Zielgruppe gezogen werden können.

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Die explorative Forschung

Das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit stellt den Neuling häufig vor viele Fragen, die nicht immer von Universität, Dozent oder Arbeitgeber beantwortet werden. In dieser Blog-Serie wollen wir genau diese Fragen möglichst kurz und einfach beantworten – damit die Recherche nach Antworten nicht mehr Zeit in Anspruch nimmt als absolut nötig. In diesem Teil der Serie geht es um die explorative Forschung.

Definition

Die Explorative Forschung ist ein Untersuchungsdesign, bei der es keine standardisierten Forschungsmethoden gibt. Sie wird in der wissenschaftlichen Forschung eingesetzt, um erste Einblicke in ein zu untersuchendes Thema zu bekommen, zu dem man bislang so gut wie keine Informationen hat.

Einsatz

Die explorative Forschung wird häufig genutzt, um relevante Fakten, Zahlen und Informationen zu entdecken, nicht unbedingt für das Erfassen statistisch genauer Daten. Man setzt die Methode oft ein, um eventuelle Probleme im Unternehmen, Bereiche potentiellen Wachstums oder alternative Handlungswege aufzudecken und Bereiche zu priorisieren, die statistische Forschung erfordern.

Methoden

Auch in der explorativen Forschung finden beispielsweise Fokusgruppeninterviews, Expertengespräche oder Literaturrecherchen ihre Anwendung.

Einzelbefragungen sind häufig Tiefeninterviews, die nicht standardisiert und nur teilweise strukturiert sind. Die Fragen werden hierbei sehr offen gestellt, der Interviewte kann frei und mit eigenen Worten antworten.

Durch Gruppeninterviews – und somit einem gedanklichen Austausch der Gruppenteilnehmer – erhofft man sich neue Erkenntnisse und Beobachtungen zum Forschungsthema.

Die explorative Forschung dient nie alleine als Entscheidungsgrundlage, da die Erkenntnisse noch nicht quantifiziert wurden. Dafür folgt eine deskriptive Forschung, in der mittels Datenanalyse statistische Rückschlüsse auf die Zielgruppe gezogen werden können.